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Veranstaltungen in der Stadt Zürich

Ausstellungen und Veranstaltungen der Stadt Zürich
  1. Immer am ersten Montag eines Kalendermonats. Ohne Anmeldung.
  2. Gespräche über Leben und Sterben im Alterszentrum Klus Park. An jedem 2. Mittwoch eines Kalendermonats.
  3. Die Ausstellung in der Stadtgärtnerei und in der Sukkulenten-Sammlung fördert das Interesse für begrünte Dächer und Fassaden. Die Sukkulenten-Sammlung Zürich zeigt wie Pflanzen durch Kriechen, Klettern und Fliegen den Raum erobern.
  4. Die Ausstellung in der Stadtgärtnerei und in der Sukkulenten-Sammlung Zürich fördert das Interesse für begrünte Dächer und Fassaden. Die Stadtgärtnerei informiert über die verschiedenen Vorteile und zeigt mehrere Systeme und Bepflanzungsvarianten.
  5. Zürcher Klöster und Kapellen: von den Reformatoren abgeschafft – Eine Ausstellung vom 8. Juni bis 23. September 2018 im Haus zum Rech.
  6. Sie ist das alljährliche Familientreffen der lokalen Kunstszene: Die Ausstellung der Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich zeigt die Werke, mit denen sich Künstlerinnen und Künstler um ein Geldstipendium oder um einen Aufenthalt in den Ateliers von Paris, Genua und Kunming beworben haben. Die 37 Künstlerinnen und Künstler – darunter zwei Duos – geben einen prägnanten Einblick ins Zürcher Kunstschaffen. Die ganze Vielfalt der Medien ist vertreten – von Video über Skulptur und Malerei, Fotografie, Installationen bis zu Performances. Nicht nur die fünfköpfige Jury hat gewählt – auch das Publikum kann seine Lieblingswerke aussuchen. In begleitenden Gesprächen wird erörtert, wie es um die Zürcher Kunst derzeit steht.
  7. Wir pflanzen, säen, giessen und jäten gemeinsam im Bildungsgarten der Stadtgärtnerei und können manchmal auch etwas ernten.
  8. Altbekanntes neu entdecken.
  9. Die öffentliche Informationsveranstaltung gibt Einblicke in die Themen Verkehr, Freiräume und Bauten.
  10. Nicole Bachmann zeigt ihre Performance «Personare» für eine Tänzerin und eine Schauspielerin. Performerinnen: Anna Procter und Patricia Langa.
  11. Ausstellung Architekturwettbewerb
  12. Fachpersonen geben anhand der Ausstellung einen Einblick in Zürichs vergangene Kirchen, Klöster und Kapellen.
  13. Eine Veranstaltung der Memory Clinic des Stadtspitals Waid und der Alzheimervereinigung Kanton Zürich.
  14. Die letzte grosse Transformation
  15. Während schon die Stipendienschau ein Abbild der Zürcher Kunstszene ist, wird der hiesigen Kunstlandschaft Ende Jahr mit der «Kunst: Szene Zürich 2018» noch mehr Platz eingeräumt. An einem runden Tisch diskutieren verschiedene am Projekt Beteiligte, wie eine kleinteilige Kunstszene zu einer grossen «Kunst: Szene» zusammenwachsen kann.
  16. Tomaten degustieren, verschiedene Sorten kennenlernen und erfahren, wie man Saatgut für die nächste Saison gewinnen kann.
  17. Wussten Sie, dass nicht alle Waldflächen auf Gemeindegebiet Zürich im Eigentum der Stadt Zürich sind? Die Holzkorporation Witikon bewirtschaftet seit 150 Jahren anfangs 19 und mittlerweile rund 34 Hektaren Wald. Auch heute noch gehen über ein Dutzend Teilrechtsbesitzende aktiv ‚ins Holz‘. Am Jubiläumsfest erfahren und erleben Sie auf dem Festgelände und bei Kurzexkursionen in den nahen Wald viel Interessantes und Attraktives rund um Wald und Holz. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.
  18. Der günstige Weg zum eigenen Velo: An der Velogant werden besitzerInnenlose Fahrräder versteigert, die von der Velowerkstatt wieder fahrtüchtig gemacht worden sind.
  19. Führung mit Kunsthistorikerin Kristina Gersbach.
  20. Feiern Sie mit uns zusammen das Jubiläum «150 Jahre Statistisches Amt Kanton Zürich» und «125 Jahre Statistik Stadt Zürich». Der öffentliche Festakt an der Universität Zürich findet am Montag, 27. August 2018, 15:30 bis 18:00 statt. Wir freuen uns auf Sie!
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Die Geschichte

Das heutige Gebäude ist aus ursprünglich drei Häusern zusammengewachsen, von denen Teile bis ins 13. Jahrhundert zurück datiert werden können. Es war einst Hospiz der Stadt Zürich und im Besitz des Predigerklosters. Während der Reformation (1519 bis 1531) durch Huldrych Zwingli (1484 bis 1531) zogen die Orden weg von Zürich und die Klöster gingen in Privatbesitz über.
Ab ca. 1530 wurde das Haus „Gasthof zum Schermesser im Niederdorf“ genannt. Die Bezeichnung „Gasthof“ lässt die Annahme zu, dass in diesem Haus bereits damals einfache Übernachtungsmöglichkeiten bestanden haben. Erst 1703 erhielt es die Bezeichnung „Gasthof zum Hirschen“ und ist somit eines der ältesten Hotels in Zürich.

Historische Weinschenke

151x131-weinschenke-kerzenÜber alte Steine, erhellt von Kerzen, führt der Weg

in einen spätmittelalterlichen Raum, den man über einen verglasten Sodbrunnen von 1340 betritt, der noch heute von Grund­wasser gespiesen wird und funktioniert. Dieser sakral anmutende Gewölbekeller

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